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Hinweis

Dieses Helpcenter befindet sich noch im Aufbau. Einige Themen fehlen noch oder werden aktuell überarbeitet.

Wenn dir etwas fehlt oder eine Formulierung unklar ist, sag uns bitte kurz Bescheid. Am hilfreichsten ist der Link zur Seite und ein Beispiel, was du erreichen möchtest.

Weiterführend: Wo finde ich was? · Ich habe keinen Zugang · Zugänge absichern

Validierungsmail für deine Domain — echt oder Betrug?

Du hast eine E-Mail von validierung@domainvalidierung.de bekommen, die dich auffordert, deine Domain-Daten zu bestätigen? Diese Mail ist echt. Sie kommt von dem Dienstleister, der diese Prüfung für uns durchführt.

Dass du misstrauisch bist, ist gut — genau so sollte man bei solchen Mails reagieren. Hier steht, woran du sie erkennst und was zu tun ist.

Was du tun musst

  1. Auf den Bestätigungslink in der E-Mail klicken. Passiert das nicht, wird die Domain abgeschaltet — Website und E-Mail sind dann nicht mehr erreichbar.
  2. Die angezeigten Daten prüfen: Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer. Eine gültige Telefonnummer ist inzwischen Pflicht, Platzhalter werden nicht mehr akzeptiert.
  3. Stimmt etwas nicht? Du kannst die Daten selbst im Kundenportal ändern, unter Domains → Meine Domains bei der jeweiligen Domain. Stimmt alles, genügt der Klick — eine Rückmeldung an uns ist nicht nötig.

Zum Kundenportal · Anmeldung im Kundenportal

Warum das plötzlich nötig ist

Seit 2026 verpflichten die europäische Richtlinie NIS2 und die neuen Vorgaben der DENIC (der Vergabestelle für .de-Domains) alle Anbieter, die Kontaktdaten von Domaininhabern regelmäßig zu überprüfen und vom Inhaber selbst bestätigen zu lassen. Ein Häkchen in unserem System reicht dafür nicht — es muss ein nachweisbarer Klicke von dir sein.

Ausführlich erklärt haben wir das hier: NIS2, .de-Domains und die neuen DENIC-Pflichten

Woran du erkennst, dass die Mail echt ist

Verlass dich nicht auf das Aussehen der Mail. Absender, Anrede und Gestaltung lassen sich nachbauen, und wer eine Liste von Echtheitsmerkmalen kennt, baut sie eben nach. Es gibt einen Weg, der sich nicht fälschen lässt.

Selbst nachsehen, statt der Mail zu glauben

Melde dich im Kundenportal an — selbst und nicht über den Link in der Mail — und geh auf Domains → Meine Domains. Dort siehst du bei deiner Domain die hinterlegten Inhaberdaten und den Status.

  • Die Daten stimmen und es steht eine Bestätigung aus? Dann ist die Mail echt — bestätige sie über den Link darin.
  • Deine Domain taucht dort gar nicht auf oder passt nicht zur Mail? Dann ist die Nachricht eine Fälschung, und du kannst sie löschen.
  • Etwas stimmt nicht? Du kannst die Whois-Daten direkt dort selbst korrigieren.

Das ist derselbe Grundsatz wie bei jeder verdächtigen Mail: nicht dem Link folgen, sondern selbst öffnen, was du kennst. Es dauert eine Minute und erspart jede Grübelei.

Daran erkennst du eine Fälschung

Wenn nach Zugangsdaten, Kreditkarte oder einer Zahlung gefragt wird, ist es Betrug. Für die Validierung ist nie eine Zahlung fällig. Besonders beliebt sind Rechnungen für „Domain-Eintragungen“ in irgendwelche Verzeichnisse — die haben mit deiner Domain nichts zu tun. Siehe Phishing erkennen.

Im Zweifel: nicht klicken, sondern uns die Mail weiterleiten. Wir sagen dir in kurzer Zeit, ob sie von uns stammt.

Ich habe die Mail nicht bekommen

Dann geht sie an die Adresse, die als Domaininhaber hinterlegt ist — nicht unbedingt an die, mit der du dich im Kundenportal anmeldest. Prüfe unter Domains → Meine Domains, welche Adresse dort steht, und sieh im Spamordner nach.

Ist die hinterlegte Adresse gar nicht mehr erreichbar, wird es aufwendiger — siehe Domain wurde deaktiviert.

Identitätsnachweis: wenn wir ein Dokument brauchen

Bei manchen Domains verlangt die DENIC zusätzlich einen Nachweis, dass es den Inhaber wirklich gibt. Wir fragen dann nach einer Kopie:

  • Privatperson: Personalausweis (Vorder- und Rückseite), alternativ Reisepass oder Führerschein
  • Firma oder Verein: Handels- oder Vereinsregisterauszug, Bundesanzeiger-Eintrag oder Gründungsdokumente

Wichtig: Name, Anschrift und die Dokumentennummer müssen lesbar sein — die Nummer wird als Referenz hinterlegt. Bitte nicht schwärzen, sonst können wir den Nachweis nicht verwenden. Das Dokument wird ausschließlich für diese einmalige Prüfung genutzt.

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